Alle Liblarer SpielerInnen, die bei der Kanupolo-Weltmeisterschaft 2026 angetreten sind, kehren mit einer Medaille zurück!

WIR GRATULIEREN zu dieser großartigen Leistung.

Bei einer fantastischen Heim-WM in Duisburg, der laut Veranstaltern größten Kanupolo-Weltmeisterschaft aller Zeiten, konnten die Teilnehmer der Wassersportfreunde nicht nur tolle Eindrücke, sondern auch Medaillen sammeln. Den Anfang machten die Spielerinnen der U21- Damenmannschaft, in der gleich 3 Liblarer Spielerinnen vertreten waren. Jenna Weiss, Nele Lorenz und Elena Perysinakis mussten sich zwar im Halbfinale mit 1:2 noch dem Team der Neuseeländerinnen geschlagen geben, konnten dann aber im Spiel um Platz 3 die knappe 2:1 Führung gegen die Mannschaft aus Frankreich bis zum Schlusspfiff verteidigen. Bronze

Dem wollte die U21-Herrenmannschaft, mit den Liblarer Spielern Arjen Reimers und Justus Faßbender, in nichts nachstehen. Nachdem sie sich im Halbfinale dem Team aus Frankreich mit 1:3 geschlagen geben mussten, standen Ihnen im Spiel um Platz 3 die hochmotivierten Niederländer gegenüber. Die Deutsche Mannschaft entschied die Partie mit 2:1 für sich. Bronze.

Die Halbfinals der Damen- und Herrenmannschaften fanden einen Tag später statt. Und schon diese waren hart umkämpft. Das erste Halbfinale Deutschland gegen Frankreich konnte packender nicht sein. Nach einer 3:1 Führung der Deutschen Mannschaft mit den Liblarer Spielern Jonas Vieren und Kai Hachenburg, starteten die Franzosen eine Aufholjagd, sodass es nach regulärer Spielzeit 3:3 stand. In der Verlängerung, die im golden Goal entschieden wird, verwandelte Jonas Vieren einen Penalty zum 4:3. Deutschland stand im Finale gegen die Mannschaft aus Italien, gegen die sie in der Vorrunde mit 5:3 gewonnen hatten. Auch im Finale war die Partie nach der regulären Spielzeit und einem Spielstand von 3:3 nicht entschieden. Die erste Verlängerung endete torlos. In der zweiten Verlängerung landete schließlich ein abgelenkter Wurf der Italiener im deutschen Tor. Silber.

Zuvor hatten die deutschen Damen in ihrem Finale nichts anbrennen lassen. Das Team um Nina Hachenburg hat im Verlauf der gesamten Weltmeisterschaft alle Spiele gewonnen. Und auch im Finale deklassierten sie das französische Team mit einem 8:1 Sieg. Zudem hat Nina Hachenburg mit 25 Toren im Turnierverlauf mit Abstand die meisten Tore in der Damenklasse erzielt.

Weltmeister, Vizeweltmeister und Bronzemedaillen